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Religionsunterricht
Besuch im jüdischen Museum Hohenems

Am 7. März hiess es für die Schüler der 5. Religionsklasse, fürs Mittagessen nicht nach Hause zu gehen, sondern sich bei den Autos von Pfarrer Richard Aebi, Peter Maier, Melanie Gehring und Anita Gemperli zu treffen. Gemeinsam ging es dann nach Hohenems ins Jüdische Museum. Vorher wurden aber im Mac Donalds bei Big Mac, Drinks und Muffins Kräfte getankt.
Nach einer Irrfahrt rund ums  Museum übernahm die kompetente Reiseführerin das Szepter und vertiefte das erfreulich gute Vorwissen der Schülerschar mit anschaulichen Museumsstücken. Jüdische Bräuche und Geschichte haben ein Gesicht bekommen und das Schicksal der Familie Rosenthal, die das Museumsgebäude als ihr Wohnhaus gebaut hatte, bewegte die Gemüter. Nach der Besichtigung des jüdischen Viertels mit der ehemaligen Synagoge gings dann heimwärts - über den alten Rhein bei Diepoldsau, der Erinnerungen weckte an den gemeinsam gesehenen Film "Das Boot ist voll", der die tragische Geschichte deiner jüdischen Flüchtlingsgruppe auf ihrer Suche nach einem sicheren Ort in der Schweiz zeigt.
 
Warten vor dem Jüdischen Museum
 
 

Wunder der Schöpfung

Anfang Februar ist bestimmt die schlechteste Zeit, draussen nach „Wundern der Natur“ zu suchen. Und doch: Schülerinnen und Schüler sind fündig geworden und zeigen mit ihren Händen, dass auch die kleinen und feinen Dinge der Natur es wert sind, geschützt und geborgen zu werden.

 


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